Im Rathaus in Burg befindet sich (seit der Saison 2009) eine kleine, aber exquisite Ausstellung über die Geologie Norddeutschlands und der Insel Fehmarn.
Eingang an der Rückseite des Rathauses (gegenüber liegen die Buchhandlung Niederlechner und die Apotheke am Markt). Zu sehen sind neben einer umfangreichen Gesteinsammlung über Geschiebe Norddeutschlands und Fossilien aus dem Geschiebe auch eine umfangreiche Bernsteinsausstellung und Muscheln. Kostenlose Gesteinbestimmung und Bernstein selbst schleifen runden die Ausstellung ab.

Öffnungszeiten während der Saison:
Mo, Di, Do, Fr 10:00 -12:00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Im Winter eingeschränkte Öffnungszeiten
oder nach Voranmeldung unter Tel. 0 43 71 - 506 654

Ernst Ludwig Kirchner Dokumentation

Dokumentation 7321 CC 20160916 Zuschnitt bearb webDie Stadt FEHMARN stellt in der oberen Etage der Stadtbücherei einen großen Raum als ständige Ausstellung zur Verfügung. Der Ernst Ludwig Kirchner Verein Fehmarn e.V. zeigt in dieser Dokumentation einen großen Teil der auf Fehmarn entstandenen Ölbilder sowie Zeichnungen, Aquarelle, Holzschnitte und Lithografien als Reproduktionen in Originalgrößen, außerdem Fotografien von Ernst Ludwig Kirchner selbst und Fotografien von einigen Skulpturen.
Im Jahr 2015 wurden diese Bilder renoviert und erneuert, sowie durch viele Drucke des Gesamtwerkes der Fehmarn Zeit Ernst Ludwig Kirchner ergänzt. Besucher können sich dort auch über das Leben des Malers informieren.
Hierbei haben Mitglieder, Spender, Sponsoren und die öffentliche Hand großen Anteil an dem bisherigen Erfolg.
Öffnungszeiten der Dokumentation: Montag bis Freitag von 9:30 - 12:00 Uhr und 14:30 - 18:30 Uhr, Mittwoch Nachmittag geschlossen

Führungen durch die Dokumentation

Von Juli bis September werden jeweils am Sonntag Vormittag um 11:15 Uhr kostenlose Führungen angeboten.

E. L. Kirchner Dokumentation, Bahnhofstraße 47, 23769 Burg auf Fehmarn, im Obergeschoss der Burger Stadtbücherei
kirchnervereinfehmarn.de

Infos über Ausstellungen und Lesungen finden Sie auch unter dem Menuepunkt E. L. Kirchner Verein Fehmarn e.V.

peter-wiepert-museumDas "Peter-Wiepert-Heimatmuseum"  wurde 2013 in "Fehmarn-Museum" umbenannt.
Das Prediger-Witwen-Haus von 1581 ist das älteste Haus der Insel. Schon im vergangenen Jahrhundert haben Heimatfreunde begonnen das Inselleben jeder Epoche zu veranschaulichen. In den 23 Ausstellungsräumen in der Breiten Straße 45 finden Sie u.a. Wissenswertes über die Erdgeschichte und Geologie, die Inselgeschichte, Schiffsmodelle, Mitbringsel der fehmarnschen Seeleute, Fischereiutensilien u.v.m.

Das "Peter-Wiepert-Museum ", heute "Fehmarn-Museum" wurde am 29.Oktober 1897 von dem Sanitätsrat Dr. Reinicke und dem Lehrer Voß in zunächst zwei Räumen der ehemaligen Lateinschule errichtet.

Im Jahre 1940 erfolgte eine Erweiterung durch Angliederung des Organistenhauses und damit einhergehend die Erweiterung der ausgestellten musealen Gegenstände auf rund 20 Räume.

In diesem Zusammenhang hat sich insbesondere der ehemalige Bauer, Heimatforscher, Schriftsteller und langjährige Museumsleiter Peter Wiepert (1890-1980) bleibende Verdienste erworben.

museum katharinenhofmuseum Katharinenhof-Haupthaus und CafeZum 31. Oktober 2017 wurde das Freilichtmuseum Katharinenhof geschlossen.


Auf einer Fläche von ca. 2000 qm zeigte sich dem Besucher eine Vielzahl von interessanten Exponaten, die in liebevoller Weise sachkundig zusammengetragen wurden. Sie fanden Sammlungen von mechanischem Spielzeug, Musikspielgeräten, aus Vor- und Frühgeschichte, von Kutschen, bäuerlichen Gerätschaften, Backhaus und 470-jährige Rauchkate, Weberei und Buchdruckerei, sowie wechselnde Kunstausstellungen, Vorführungen von altem Handwerk, z.B. Schmiedetage, Seilerei und regelmäßige Backtage.

Im Eingangsbereich des Museums waren mechanische Musikspielgeräte, Marionetten und Spielsachen aus drei Jahrhunderten untergebracht. Schwerpunkt waren die historischen Werkstätten von der Ostseeinsel Fehmarn:

Das ist nun Geschichte. 

 

galileoEin Museum zum Anfassen der besonderen Art, denn hier können sie Naturkunde wortwörtlich erleben und begreifen:
- "Erde & Leben" mit der Entstehungsgeschichte der Erde, des Lebens, urzeitlichen Dinosauriern, Mikroorganismen, dem Menschen und seinem Körper.
- "Energie & Technik" mit physikalischen Experimenten, technischen Phänomenen, optischen Täuschungen und Knobeleien, u.v.m...
Experimenta und Planet Erde sind umgezogen in die Galileo Wissenswelt am Ortseingang von Burg.
Labor, Museum und Spielplatz, faszinierende Illusionen und Experimente zum Anfassen und Ausprobieren. Für jedes Alter! Eine Reise vom Urknall zu den Dinos, Erlebnissimulator, Goldwaschen, Edelsteinsuche
www.sciencepark-fehmarn.de

Bernsteinschleifen 7569 CC bearbAusstellung zur Geologie Norddeutschlands
Bernsteinschleifen während der Öffnungszeiten
April bis Ende Oktober
Mittwoch 10:00 - 12:00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 14:00 - 17:00 Uhr


DE 23769 Fehmarn
Rathaus in Burg, Am Markt 1
✆ +49 43 71 - 50 66 54

Kirchenfuehrung 130710 Raetzke FEHMARN 0100

Die beliebten Stadt- und Kirchenführungen mit den Fehmaranern Heinz Voderberg oder Otto-Uwe Schmiedt, Bürgermeister a.D., stehen wieder auf dem Veranstaltungsprogramm des Tourismus-Service Fehmarn.
Treffpunkt für den etwa zweistündigen, interessanten und abwechslungsreichen Rundgang durch die Nikolaikirche und die 800-jährige Stadt Burg ist das Fehmarn-Museum in Burg, Breite Straße 49. Mit fundiertem Fachwissen, lustigen Anekdoten und lokalem Dialekt sorgen Heinz Voderberg oder Otto-Uwe Schmiedt für kurzweilige und informative Unterhaltung bei Groß und Klein. Wer mehr über die Insel Fehmarn und ihre Metropole Burg erfahren möchte, kommt bei dieser Führung voll auf seine Kosten.

Leuchtturm Fluegge PR 1000449 KollenbergDer historische Leuchtturm ist seit 2000 freigegeben zur Besteigung und wurde im Jahr 2009 restauriert, seitdem besteht die Fassade wieder aus gelbem Backstein.
Öffnungszeiten (gültig vom 01.04. - 31.10.)
Di - So 10.00 - 17.00 Uhr
Montag Ruhetag

Leuchtturm Flügge

Das zweite fehmarnsche Leuchtfeuer, 1872 in Flügge mit einer Höhe von 16 Metern in Betrieb genommen, wurde 1915 durch einen Turm mit knapp 40 Metern Höhe und 162 Stufen ersetzt. Zuerst leuchtete ein Benzolglühlicht, später ein Gasglühlicht, und seit 1951 gibt es elektrisches Licht.
Der Flügger Leuchtturm wird mit seinem typischen weiß-rot gestreiften Kleid aus Kunststoffplatten in Erinnerung bleiben, das er 1976/1977 aufgrund von Schäden am Mauerwerk bekam. 2003 wurde er unter Denkmalschutz gestellt. Im Zuge einer Restaurierung erhielt das Wahrzeichen an der Südwestspitze Fehmarns 2010 nach der Freilegung und witterungsbeständigen Erneuerung des ursprünglichen Mauerwerks seine sandig gelbe Farbe zurück. Das beliebte Ausflugsziel und Kulturdenkmal, das seit 2001 öffentlich zugänglich ist, wird jährlich von rund 25.000 Besuchern bestiegen. Seit 2005 finden zudem Trauungen dort statt – bis Ende 2016 waren es insgesamt 327. Das Gebäude ist aber nach wie vor auch unverzichtbar für die Navigation: sein Licht kann bis zu einer Entfernung von 31 Kilometern gesehen werden. Im Sommer 2013 zierte es eine 45-Cent-Sondermarke der Deutschen Post. Den hundertsten Geburtstag des Leuchtturms 2016 beging der Betreiber, das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Lübeck, mit einem Festakt und der Errichtung einer Informationsstele. (Text aus dem Buch "Unterwegs auf Fehmarn", Claudia Czellnik, ISBN 978-3-86037-627-0).

Entdecke die geheimnisvolle bunte Unterwasserwelt
Gertrudenthaler Straße 12 in Burg

Holländische Segelwindmühle "Jachen Flünk"
Die 1778 in Lemkenhafen erbaute Graupenmühle wurde erst 1953 stillgelegt. Sie ist die einzige noch in Europa existierende Segelwindmühle. Heute ist in der Mühle das "Mühlenmuseum" untergebracht.

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr außer Mittwoch vom 1. Juni bis 31. Oktober
Nähere Informationen bei Herrn Klahn unter der Telefonnummer 0 43 72 - 18 94 museum-fehmarn.de

Mühlenmuseum Lemkenhafen
Geschichte der fehmarnschen Landwirtschaft
23769 Fehmarn
Lemkenhafen · Mühlenweg 45
✆ +49 43 71 - 189 4 & 55 13
museum-fehmarn.de

Am Gammendorfer Strand erinnert ein Mast an das tragische Ende der Besatzung des Segelschulschiffes Niobe. Am 26.07.1932 sank das Schiff nordwestlich von Fehmarn. Von der 109 Mann starken Besatzung kamen 69 Seeleute ums Leben.

in Burgstaaken

Seit 2005 liegt das ausrangierte U-Boot „U11" der Bundesmarine am Hafen von Burgstaaken und ist die neue Attraktion auf Fehmarn.

Das U-Boot-Museum informiert zur deutschen U-Boot Geschichte.


Tel. 0 43 71 - 50 11 42 oder Tel. 0172 - 8711228
www.ostsee-u-boot.de

in Burgstaaken

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