KreuzeJohann S. Bachs Johannespassion
Vor 302 Jahren erklang im Karfreitagsgottesdienst am 7. April 1724 die „Johannespassion" von Johann Sebastian Bach zum ersten Mal - in der Nikolaikirche von Leipzig. Es muss eine Sternstunde gewesen sein: etwa zwei Stunden Musik voller musikalischer Dramatik und Leidenschaft. Die Art der Komposition war etwas Neues, das zweistündige Werk wurde damals gar als zu opernhaft kritisiert. Bis heute sprechen manche von einer fast magischen Wirkung, der sich kaum eine Hörerin oder ein Hörer entziehen kann.
Höchst originell wie experimentierfreudig, lautmalerisch, expressiv, dicht, oft atemlos: All diese Charakterisierungen passen auf die Johannespassion von Johann Sebastian Bach - und sind doch nur unvollendete Annäherungen an ein einzigartiges Werk, das die unterschiedlichsten Persönlichkeiten zu bemerkenswerten Äußerungen bewegt hat. Der Komponist Hans Werner Henze schrieb 1983, es kämen in dieser Musik Dinge zur Sprache, die bis dahin mit Tönen zu sagen niemand gewagt, niemand vermocht oder auch nur versucht hatte.

Dont Stop KopieKonzert FehmarnKULTBand in der Alten Schule Petersdorf

Der Bandname ist Programm: Der Wunsch des Publikums „Don´t Stop“, nicht aufzuhören, klingt den Mitgliedern seit vielen Jahren in den Ohren. Die eigene Liebe der Band zur handgemachten Musik gab natürlich den entscheidenden Impuls, vom privaten Übungsraum wieder auf die Bühne zu gehen. Jetzt sind sie zurück, die „alten Hasen“ Rüdiger Beuthien (Gitarre, Gesang), Hartmut Danklefsen (Gitarre, Gesang), Henning Wulff (Bass, Gesang) und Michael Kirchner (Schlagzeug, Percussion). Das Sextett komplett machen die beiden jungen Musikerinnen Paula Morbitzer (Keyboard, Gesang) und Feeëa Bruhm (Gitarre, Akkordion, Gesang), die als Fehmaranerin bis zu ihrer Rückkehr auf die Insel in einer Hamburger Countryband mitgewirkt hat. Der Schwerpunkt der Band liegt dabei weiterhin auf dem mehrstimmigen Gesang. Freuen dürfen sich die Zuhörer auf eine breite Palette aus verschiedenen Epochen mit Hits von Eric Clapton, Santana, den Rolling Stones, Alanis Morissette, aber auch Torfrock, Achim Reichel und vielen anderen.

Eintritt frei, Hut steht bereit

Samstag, 21.02.2026
Einlass ab 18:30 Uhr

Alte Schule Petersdorf
Schlagsdorfer Straße 5
23769 Fehmarn

borealisAm Sonntag, 22. Februar 2026 um 17:00 Uhr lädt das Trio Allegro Borealis zu einem besonderen Konzerterlebnis in die St.-Petri-Kirche in Landkirchen ein.

✨ Barock trifft Klassik
✨ Virtuosität & Klangfarbenreichtum
✨ Lebendige Spielfreude

Mit
🎻 Diotima Micheel (Violine)
🎶 Kathrin Kark (Flöte & Orgel)
🎺 Florian Pöschel (Trompete)

In dieser besonderen Besetzung entstehen eindrucksvolle Klangbilder – von strahlenden Trompetenklängen über lyrische Flötenmelodien bis zu fein verwobenen Violinenlinien, getragen vom warmen Fundament der Orgel.

Die besondere Atmosphäre und Akustik der St.-Petri-Kirche bieten den idealen Rahmen für ein stimmungsvolles Musikerlebnis.

🕔 Beginn: 17:00 Uhr
🎟 Eintritt frei – Spende erbeten

Wir freuen uns auf Sie! 🎵✨

#AllegroBorealis #Konzert #Barock #Klassik #Landkirchen #Kirchenkonzert #LiveMusik

Trio con MIO webDas renommierte Trio con M.I.O. ist nach den Initialen von Maria Narodytska (Klavier), Ian Mardon (Violine) und Olga Lubotsky (Violoncello) benannt und vereint drei herausragende Hamburger Virtuosen in klassischer Klaviertrio-Besetzung. Mit ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die intime Welt der Kammermusik treten die drei Künstler aus drei verschiedenen Nationen in einen lebendigen Dialog mit dem Publikum und zeigen auf beeindruckende Weise, dass Musik mit ihrer universellen Sprache über alle Grenzen hinweg verbindet und berührt. Das Ensemble widmet sich nicht nur den großen Meisterwerken des Repertoires, sondern auch weniger bekannten Kompositionen. Auf Fehmarn bringt das Trio mit Werken von Haydn, Mozart und Schubert Highlights der Wiener Klassik zu Gehör.

Bildnachweis: Y. Orlova

Trio Martens webHighlights aus Oper und Operette mit dem Trio Martens

Nachdem die beiden jungen Fagottisten Chiara und Alexander Martens große Wettbewerbserfolge feiern konnten und ihre Freude am gemeinsamen Musizieren immer weiter wuchs, gründeten sie 2024 mit ihrem Vater Pierre das Trio Martens, das sich der Klangschönheit und farbenreichen Ausdruckspalette des Fagotts widmet und sich bei voll besuchten Konzerten in die Herzen des Publikums spielt. Auf Fehmarn erklingen Highlights aus Oper und Operette, aber auch Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Camille Saint-Saëns. Begleitet wird das Ensemble vom russischen Pianisten und Organisten Sergej Tcherepanov, der 2022 mit dem Kulturpreis Ostholstein ausgezeichnet wurde. Pierre Martens trat als Solist mit verschiedenen europäischen Orchestern auf und konzertierte dabei in renommierten Sälen wie der Tonhalle Zürich oder der Victoria Hall Genf. 2015 wurde er als Professor an die Musikhochschule Lübeck berufen. 

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