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SUMMARY:Ausstellung Meereswelten
LOCATION:Senator-Thomsen-Haus | Burg | Breite Straße 28 | 23769 Fehmarn
DESCRIPTION: (images/events/meereswelten_Lichtmann_Koch_Titel.jpg)AUSSTELLUNG MEERESWEL
 TEN\nEdda Koch  Meeransichten in Öl &amp; Martin Lichtmann  Keramische Plas
 tiken\nVERNISSAGE am 1. März 2026 | 11:30 – 13:00 Uhr\nEinführung: Dr. Step
 hanie Frank\nMo–Fr 12–17 Uhr\nSa–So 11–17 Uhr\nSenator-Thomsen-Haus | Burg 
 | Breite Straße 28 | 23769 Fehmarn\nEdda Koch widmet sich in ihren – vorwie
 gend in Öl gemalten – Werken der Darstellung von Meer und Küstenlandschafte
 n. Ihre Bilder zeigen keine rein dokumentarischen Ansichten, sondern verdic
 htete Naturausschnitte, die beim Betrachter Erinnerungen und Assoziationen 
 wecken. Flüchtige Wahrnehmungen bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwische
 n Abstraktion und Gegenständlichkeit.\nIm Wechselspiel von Raum und Licht ü
 berträgt sie atmosphärische Sehmomente auf die Leinwand. Das Meer erscheint
  zugleich als inspirierende, beinahe meditative Kraft und als Element von z
 erstörerischer Dynamik. Diese Dualität prägt die emotionale Wirkung ihrer A
 rbeiten und verleiht ihnen eine intensive, unmittelbare Präsenz.\nMartin Li
 chtmann In meinen abstrakten keramischen Objekten thematisiere ich symbolis
 che Phänomene aus der Lebenswelt im Norden und zwischen den Meeren. Gefunde
 ne Gegenstände und Objektteile werden auffindbar, Netzteile, vegetable Form
 en und Muschelreste schwemmen an Land oder tauchen in den submarinen Sphäre
 n auf und regen die Fantasie an. Verwitterungsprozesse werden mit dem Thema
  Vergänglichkeit in Verbindung gebracht. Dazu verwende ich grobscha-mottige
  Tone: die Formen werden hoch gebrannt und entwickeln sich ohne Glasuren zu
  individuellen Unikaten. martin-lichtmann.de\neddakoch-art.de\n\n\nMartin L
 ichtmann thematisiert in seinen abstrakten keramischen Objekten symbolische
  Phänomene aus der Lebenswelt im Norden und zwischen den Meeren. Seine Arbe
 iten greifen Assoziationen an Küstenräume, maritime Fundstücke und natürlic
 he Transformationsprozesse auf.\nGefundene Gegenstände und Objektteile werd
 en in seinen Werken neu verortet: Netzfragmente, vegetabile Formen oder Mus
 chelreste scheinen angespült oder tauchen aus submarinen Sphären auf. Diese
  Elemente eröffnen imaginative Bildräume und laden zur freien Assoziation e
 in.\nVerwitterungsprozesse verbindet Lichtmann mit dem Thema Vergänglichkei
 t. Er arbeitet mit grobschamottigen Tonen; die Formen werden hoch gebrannt 
 und bleiben unglasiert. So entstehen individuelle Unikate mit archaischer A
 nmutung, deren Oberflächen Spuren von Erosion, Zeit und Materialität sichtb
 ar tragen.\nmartin-lichtmann.de\n \n \n
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 r /><strong>Edda Koch </strong> Meeransichten in Öl &amp; <strong>Martin Li
 chtmann</strong>  Keramische Plastiken</p><p>VERNISSAGE am 1. März 2026 | 1
 1:30 – 13:00 Uhr<br />Einführung: Dr. Stephanie Frank</p><p>Mo–Fr 12–17 Uhr
 <br />Sa–So 11–17 Uhr<br />Senator-Thomsen-Haus | Burg | Breite Straße 28 |
  23769 Fehmarn</p><p data-start="0" data-end="41"><strong data-start="0" da
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 span></strong>&nbsp;widmet sich in ihren – vorwiegend in Öl gemalten – Werk
 en der Darstellung von Meer und Küstenlandschaften. Ihre Bilder zeigen kein
 e rein dokumentarischen Ansichten, sondern verdichtete Naturausschnitte, di
 e beim Betrachter Erinnerungen und Assoziationen wecken. Flüchtige Wahrnehm
 ungen bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenstä
 ndlichkeit.</p><p data-start="460" data-end="785">Im Wechselspiel von Raum 
 und Licht überträgt sie atmosphärische Sehmomente auf die Leinwand. Das Mee
 r erscheint zugleich als inspirierende, beinahe meditative Kraft und als El
 ement von zerstörerischer Dynamik. Diese Dualität prägt die emotionale Wirk
 ung ihrer Arbeiten und verleiht ihnen eine intensive, unmittelbare Präsenz.
 </p><p>Martin Lichtmann In meinen abstrakten keramischen Objekten thematisi
 ere ich symbolische Phänomene aus der Lebenswelt im Norden und zwischen den
  Meeren. Gefundene Gegenstände und Objektteile werden auffindbar, Netzteile
 , vegetable Formen und Muschelreste schwemmen an Land oder tauchen in den s
 ubmarinen Sphären auf und regen die Fantasie an. Verwitterungsprozesse werd
 en mit dem Thema Vergänglichkeit in Verbindung gebracht. Dazu verwende ich 
 grobscha-mottige Tone: die Formen werden hoch gebrannt und entwickeln sich 
 ohne Glasuren zu individuellen Unikaten. martin-lichtmann.de</p><p><span cl
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 und zwischen den Meeren. Seine Arbeiten greifen Assoziationen an Küstenräum
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 ta-start="348" data-end="618">Gefundene Gegenstände und Objektteile werden 
 in seinen Werken neu verortet: Netzfragmente, vegetabile Formen oder Musche
 lreste scheinen angespült oder tauchen aus submarinen Sphären auf. Diese El
 emente eröffnen imaginative Bildräume und laden zur freien Assoziation ein.
 </p><p data-start="620" data-end="925">Verwitterungsprozesse verbindet Lich
 tmann mit dem Thema Vergänglichkeit. Er arbeitet mit grobschamottigen Tonen
 ; die Formen werden hoch gebrannt und bleiben unglasiert. So entstehen indi
 viduelle Unikate mit archaischer Anmutung, deren Oberflächen Spuren von Ero
 sion, Zeit und Materialität sichtbar tragen.<br /><span class="whitespace-n
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